Scheda itinerario Scheda itinerario Scheda itinerario Siracusa, Marina Yaching La Marcopolo Cruising può assistervi nella prenotazione aerea, compreso il transfer dall’aeroporto Fontanarossa di Catania (circa 45 minuti)



  Die orange Route – Äolische Inseln

Dauer der Kreuzfahrt: 1 bis 2 Wochen
Beginn der Kreuzfahrt in Portorosa oder Milazzo


Kreuzfahrt zur Entdeckung der sieben Schwestern:
Lipari, die größte der sieben Inseln des Archipels mit etwa 40 km² Fläche, ist leicht erkennbar am Monte Pelato, einem Berg, der von Vulkangestein bedeckt ist;

Vulcano, in der Antike Hierà (heilig) genannt, ist mit ihren im Meer liegenden hohen Felsklippen die südlichste Insel des äolischen Archipels (sie liegt rund 10 Meilen von Capo Milazzo entfernt und 800 Meter vom Kanal von Lipari). Feinste Sandstrände, ungewöhnliche Felsgebilde, schwefelhaltige Seen und heiße Quellen machen die Landschaft einzigartig;

Panarea, berühmt für ihr mondänes Leben, ist mit ihren kleinen Inselchen als Beiwerk der Rest eines uralten Vulkans, der durch einen gewaltigen Ausbruch in prähistorischer Zeit zur Hälfte zerstört wurde. Vom Originalvulkan ist heute nur noch die östliche Seitenwand erhalten geblieben, an der man die zahlreichen sekundären Kleinstkrater erkennen kann. Die Westwand ist dagegen ist dagegen unter dem Meeresspiegel zusammengesunken.

Stromboli liegt etwa 20 Meilen von Lipari entfernt und ist sicherlich die eindrucksvollste Insel wegen ihres ständig aktiven Vulkans. Aus den drei Eruptionslöchern treten kontinuierlich glühende Massen und brennende Lavasteine aus, die die Nacht erhellen;

Salina, die grünste der sieben Schwestern, ist bekannt für ihre Kapern und die Weinstöcke, aus denen der süße Dessertwein Malvasia gekeltert wird

Filicudi ist bekannt für ihre reiche Vegetation an Felci , von denen auch der Name stammt, und Alicudi, etwa 25 Meilen von Lipari entfernt, wurde in der Antike Ericusa genannt wegen der großen Mengen an Erika, die auf der Insel wuchsen.ˆmap


Tindari

   
  Die hellblaue Route – Inseln im Kanal von Sizilien

Dauer der Kreuzfahrt: 1/2 Wochen

Wir gehen an Bord in Syrakus beim Marina Yachting in Ortigia, lassen Capo Passero hinter uns und steuern in Richtung Malta, das etwa 56 Meilen entfernt liegt.
Mit ihren 7000 Jahren Geschichte ist die Insel Malta ein echtes Freilichtmuseum und einzigartig für die Spuren der Geschichte, auf die man auf Schritt und Tritt stößt: die mysteriösen prähistorischen Tempel, die barocke derzeitige Hauptstadt La Valetta, gegründet von den Rittern des Malteser-Ordens, und die Stadt, die im Mittelater Hauptstadt war, die Festung von Mdina. Die Malteser gehören mit zu den ältesten christlichen Völkern der Welt. Davon zeugen 365 Kirchen, die mit Votiv-Statuen und religiösen Kunstschätzen verschönert sind. Die Kathedrale San Giovanni in La Valetta, kostbares Zeugnis von Renaissance und Barock-Architektur, nennt zwei der wichtigsten Werke Caravaggios – “San Gerolamo” und “La Decapitazione von San Giovanni Battista” – ihr eigen.
Auch für Vergnügungen ist auf Malta gesorgt dank der zahllosen mondänen Attraktionen, des Casinos und vieler kultureller Veranstaltungen im Sommer.
Gozo und Comino sind nicht weit, zwei Perlen im Meer für eine Pause in Ruhe und Frieden. Gozo ist eine sehr grüne Insel mit wilder Natur und einer spektakulären Küste. Comino ist eine natürliche Einbuchtung kristallklaren Wassers umgeben von einer Ebene weißen Sandes, ein obligatorisches Ziel für alle Segelsportler und fantastisch für Schnorcheltaucher.ˆmap


   
  Die rote Route – Umsegelung Siziliens

Dauer der Kreuzfahrt: 2-3 Wochen.
Wir gehen in Syrakus im Marina Yachting Club in Ortigia an Bord.


Wir steuern Richtung Süden und umschiffen Capo Murro di Porco in Richtung Marzamemi (wo man am Yachthafen anlegen kann, um die Hauptstadt des sizilianischen Barocks, Noto zu besichtigen). Wir fahren am Naturschutzgebiet Vendicari vorbei bis zur Insel bei Capo Passero, die vor dem Ort Porto Palo liegt.
Wir fahren die Küste entlang nach Nordwesten in Richtung Marsala und treffen auf die Isola delle Correnti, eine kleine Insel, die durch eine schmale Felsenverbindung mit dem Festland verbunden ist. Von hier können wir wählen, ob wir in Richtung Pozzallo (17 Meilen von Porto Palo) segeln oder nach Scoglitti (42 Meilen von Porto Palo); in beiden Fällen werden wir Gelegenheit haben, uns an einer langen Reihe von Stränden und Dünen aus feinstem Sand zu erfreuen, die meist menschenleer sind.
Wir steigen die Küste weiter Richtung West-Nordwest an, lassen zügig das Industriegebiet von Gela hinter uns und erreichen den kleinen Hafen von San Leone (58 Meilen von Scoglitti), wo wir einen gut ausgestatteten Yachthafen vorfinden, die ideale Basis, um an Land zu gehen und das Tal der griechischen Tempel in Agrigent zu besichtigen.
Nach Porto Empedocle segeln wir Richtung Sciacca und passieren bei Realmonte die Klippen Scala dei Turchi, natürliche, von Wasser und Wind geschliffene Felsterrassen, um schließlich beim wunderschönen Strand Punta Grande und weiter beim feinen weißen Sandstrand Eraclea Minoa anzukommen, der zu Füßen des archäologischen Nationalparks liegt. Dieser Nationalpark kann besichtigt werden. Sciacca, ein bekannter Thermal- und Badeort, befindet sich 32 Meilen entfernt vom Hafen von San Leone.

Nachdem wir die Insel, „die es nicht gibt“, die Insel Ferdinandea hinter uns gelassen haben, fahren wir an Capo Granitola vorbei und steuern entweder Mazara del Vallo (26 Meilen von Sciacca) an, der wichtigste Fischereihafen Siziliens, oder Marsala (40 Meilen von Sciacca) und nähern uns so Capo Lilibeo, westlichster Punkt Siziliens.
Von hier kann man verschiedene Landausflüge machen: Motia mit den Salzsalinen und den Windmühlen, der griechische Tempel und das Theater von Segesta oder das mittelalterliche Dorf Erice.
Wenn wir mit dem Bug nach Norden halten, kommen wir nach 15 Meilen in Favignana an, der größten Insel des Ägadischen Archipels. Wir verlassen den Kanal von Sizilien und kommen ins südliche Tyrrhenische Meer. In Capo San Vito legen wir an, von dort kann man einen Ausflug zum Naturpark Zingaro machen.
Wir halten Kurs auf Palermo (34 Meilen), machen das Boot im Yachthafen Acquasanta fest und besichtigen die Stadt.

Von Palermo nach Cefalù geht es durch den Golf von Termini Imerese. Der Ort liegt ruhig zu Füßen eines enormen Felsens und rühmt sich, mit dem Dom eine der schönsten normannischen Kirchen Siziliens zu besitzen, ein architektonisches Meisterstück.
Nach 40 Meilen Fahrt entlang der Nordküste Siziliens halten wir auf auf die nächste der sieben schwarzen Perlen zu: Vulcano. Hier haben wir zwei Möglichkeiten, in Abhängigkeit von der Dauer der Kreuzfahrt: Entweder bleiben wir einige Tage bei den Äolischen Inseln oder aber wir legen ab Richtung Skylla und Charybdis.
Nach der Durchquerung der Straße von Messina kommen wir in Taormina an. Die Küste ist hier von einer reichhaltigen Vegetation gekennzeichnet. Wir segeln an Capo Sant’Alessio vorrei und stoßen auf bezaubernde kleine Buchten, eingerahmt von weißen Klippen, luxuriöser Vegetation und einem leuchtenden himmelblauen Meer. Der Strand von Mazzarò ist dank einer Seilbahn direkt mit Taormina verbunden.
Nach Giardini Naxos zeigt die Küste eindeutig die Merkmale der ausgetretenen Magma des Vulkans Ätna. Die Uferlinie ist unterbrochen von Grotten, dunklen Felsklippen und kleinen Fischerdörfern wie Pozzilo, Santa Maria La Scala und Santa Tecla.
Von Acireale über Acitrezza und Acicastello, wo man das auf einem ins Meer ragenden Felsen gebaute Schloss bewundern kann, steuern wir Richtung Capo Santacroce und schließlich zurück nach Syrakus.ˆmap

Pantelleria







Lampedusa






ustica
     
  The dunkelblaue Route- Pelagie Islands and Maltese Archipelago (Malta, Gozo, Comino, Lampedusa, Linosa, Pantelleria)
 


Dauer der Kreuzfahrt: 1/2 Wochen

Malta is about 56 miles far from “Capo Passero” heading south-southwest.
With it’s seven thousands years of history, Malta is a real “open-air” museum: the mysterious prehistoric temples, the baroque city, Valletta, founded by the order of the Cavaliers of Malta and the old fortress, Mdina with its middle aged character.
The Maltese population is among the most ancient Christian civilizations in the world and more than 356 churches witness the religious path followed by the Maltese population along the centuries. The architectonic styles cover a wide range of periods with many beautiful examples of Baroque and Renascence art.
The Co-Cathedral of Saint John contains two of the most important masterpieces from Cavaraggio: “San Gerolamo” and “Saint John Baptist decapitation”.
Funny and busy nights are also ensured by the hyperactive Maltese nightlife, the Casino and many pubs and nightclubs.
Very closed to Malta are Gozo and Comino, where peace and tranquillity can be enjoyed along their coasts. Comino Bay is the perfect place to spend some time to enjoy its white beaches and doing some snorkelling in the crystal and warm waters.
After 85 miles sailing we reach the isle of Lampedusa, just 120 miles far from the shores of Africa.
Amazing precipices characterize the north coast while the south side of the island has many little bays and incredible beaches. The “Isola dei Conigli” beach is located in front of the homonymous little island. It has been designated as a natural reserve, since it is one of the very few places left in the Med where it is still possible to observe the turtles “Caretta Caretta” depositing their eggs, under the white sand.
Sailing for another 25 miles will take us to Linosa, a volcanic island with an incredible morphology.
The isle is rich of very peculiar vegetation and its landscapes, its people and the amazing sea are difficult to forget.
Pantelleria is another pearl in the Mediterranean Sea, only 70 miles far from the Tunisian shore. It is a triumph of nature where the sea and the shore meet themselves around the green hearth of the island: the Natural Park of “Montagna Grande”.
The ancient Arabic travellers called the island of Pantelleria with the name of Bent el Riah, Daughter of the Wind, for the constant winds blowing around the island offering therefore the “perfect environment” for a proper sailing trip. ˆmap