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| Die orange
Route: Die Äolischen Inseln| |
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| Empfohlene Mindestdauer: | Eine Woche |
| Maximale Distanz zwischen zwei Häfen: | 10 Seemeilen |
| Schwierigkeit : |
Höher |
| Anlageplätze bei Schlechtwetter: | Schlecht |
| Möglichkeiten zum Tanken: |
Niedrig |
| Landschaft: | Ausgezeichnet |
| Unternehmungsmöglichkeiten an Land: | Ausgezeichnet |
| Beste Jahreszeit: |
Von Mail bis Juli und September bis Oktober |
| Kommentar: | Der landschaftliche Schönheit und die Eleganz des Äolische Archipels werden bestimmt bleibende Erinnerungen hinterlassen. Die Navigation ist bei Schlechtwetter sehr anspruchsvoll aufgrund fehlender sicherer Anlaufstellen. Am sichersten ist der Hafen von Salina, der jedoch Platz für nur wenige Boote biete. In Lipari kann man am Kai anlegen, der vor dem Westwind schützt. |
| Die
hellblaue Route: Südsizilien und der Maltesische Archipel | |
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| Empfohlene Mindestdauer: | Eine Woche |
| Länge der Route: | 165 Seemeilen |
| Maximale Distanz zwischen zwei Häfen: | 50 Seemeilen |
| Schwierigkeit : |
Mittel |
| Anlageplätze bei Schlechtwetter: | Mittel |
| Möglichkeiten zum Tanken: |
Mittel |
| Landschaft: | Ausgezeichnet |
| Unternehmungsmöglichkeiten an Land: | Mittel |
| Beste Jahreszeit: |
Von April bis Oktober |
| Kommentar: | Die ideale Alternative, um den überlaufenen Äolischen Inseln auszuweichen. Auch im August ist es in dieser Gegend möglich in einsamen Buchten zu ankern und beinahe einsam zu segeln. Vom Hafen von Syrakus aus in Richtung Süden See stechend, ist die erste Marina Marzamemi (ca. 25 Seemeilen). Hier gibt es zahlreiche Ankermöglichkeiten: von den spitzen, weißen Felsenküste über kleine Buchten mit feinen Sandstränden bis zu Naturreservaten und Ferienorten. Eine Besonderheit ist die Meerestiefe vor der „Isola delle correnti“ oder vor dem Kastell Tafuri von Capo Passero Von Capo Passero sind es nur mehr 50 Seemeilen bis zum nächsten Hafen Malta, nach Marsamxett in Valetta, der Ausgangspunkt zum Segeltörn im Maltesischen Archipel. |
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Die rote Route: Umsegelung von Sizilien| |
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| Empfohlene Mindestdauer: | Zwei Wochen |
| Länge der Route: | 430 Seemeilen |
| Maximale Distanz zwischen zwei Häfen: | 30 Seemeilen |
| Schwierigkeit : |
Niedrig |
| Anlageplätze bei Schlechtwetter: | Gut |
| Möglichkeiten zum Tanken: |
Ausreichend |
| Landschaft: | Ausgezeichnet |
| Unternehmungsmöglichkeiten an Land: | Ausgezeichnet |
| Beste Jahreszeit: |
Von April bis Oktober |
| Kommentar: | Für die Umsegelung von Sizilien dauert mindestens zwei Wochen. Die Varianten der Landschaft, die Sehenswürdigkeiten, die Traditionen, die Überreste von antiken Kulturen sind so zahlreich und unterschiedlich, dass man soviel Zeit wie möglich nehmen sollte, um nur einen kleinen Teil davon kennen zu lernen. Die Navigation ist nicht besonderes anspruchsvoll. Am schwierigsten ist wahrscheinlich die Hitze während der Flauten im August zu bewältigen. In der übrigen Zeit sind die Temperaturen mild und es gibt fast immer Wind. In der Hochsaison finden Sie im Durchschnitt alle 15 bis 20 Seemeilen Häfen und Anlageplätze. |
| Die dunkelblaue Route: Die Inseln im
Sizilianischen Kanal| |
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Empfohlene Mindestdauer: |
Zwei Wochen |
| Länge der Route: |
400 Seemeilen |
| Maximale Distanz zwischen zwei Häfen: |
75 Seemeilen |
| Anlageplätze bei Schlechtwetter: | Mittel |
| Möglichkeit zum Tanken: | Mittel |
| Landschaft: | Ausgezeichnet |
| Unternehmungsmöglichkeiten an Land: | Mittel |
| Beste Jahreszeit: |
von April bis Oktober |
| Kommentar: | Der ideale Urlaub für diejenigen, die die Schifffahrt, das Leben auf dem Boot, das Fischen und das kristallklare, „tropische“ Meer in dieser Zone lieben. Nach Capo Passero, der südlichste Punkt Siziliens, erwarten sie ca. 300 Seemeilen offenes Meer. Die größte Entfernung liegt mit 75 Seemeilen zwischen Lampedusa und Pantelleria. Wem das noch nicht genug ist, kann in weiteren 40 Seemeilen von Pantelleria Tunesien erreichen. |
| Die orange Route – Äolische Inseln | |||
Dauer der Kreuzfahrt: 1 bis 2 Wochen Beginn der Kreuzfahrt in Portorosa oder Milazzo Kreuzfahrt zur Entdeckung der sieben Schwestern: Lipari, die größte der sieben Inseln des Archipels mit etwa 40 km² Fläche, ist leicht erkennbar am Monte Pelato, einem Berg, der von Vulkangestein bedeckt ist; Vulcano, in der Antike Hierà (heilig) genannt, ist mit ihren im Meer liegenden hohen Felsklippen die südlichste Insel des äolischen Archipels (sie liegt rund 10 Meilen von Capo Milazzo entfernt und 800 Meter vom Kanal von Lipari). Feinste Sandstrände, ungewöhnliche Felsgebilde, schwefelhaltige Seen und heiße Quellen machen die Landschaft einzigartig; Panarea, berühmt für ihr mondänes Leben, ist mit ihren kleinen Inselchen als Beiwerk der Rest eines uralten Vulkans, der durch einen gewaltigen Ausbruch in prähistorischer Zeit zur Hälfte zerstört wurde. Vom Originalvulkan ist heute nur noch die östliche Seitenwand erhalten geblieben, an der man die zahlreichen sekundären Kleinstkrater erkennen kann. Die Westwand ist dagegen ist dagegen unter dem Meeresspiegel zusammengesunken. Stromboli liegt etwa 20 Meilen von Lipari entfernt und ist sicherlich die eindrucksvollste Insel wegen ihres ständig aktiven Vulkans. Aus den drei Eruptionslöchern treten kontinuierlich glühende Massen und brennende Lavasteine aus, die die Nacht erhellen; Salina, die grünste der sieben Schwestern, ist bekannt für ihre Kapern und die Weinstöcke, aus denen der süße Dessertwein Malvasia gekeltert wird Filicudi ist bekannt für ihre reiche Vegetation an Felci , von denen auch der Name stammt, und Alicudi, etwa 25 Meilen von Lipari entfernt, wurde in der Antike Ericusa genannt wegen der großen Mengen an Erika, die auf der Insel wuchsen.ˆmap |
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| Die hellblaue Route – Inseln im Kanal von Sizilien | |||
Dauer der Kreuzfahrt: 1/2 Wochen Wir gehen an Bord in Syrakus beim Marina Yachting in Ortigia, lassen Capo Passero hinter uns und steuern in Richtung Malta, das etwa 56 Meilen entfernt liegt. Mit ihren 7000 Jahren Geschichte ist die Insel Malta ein echtes Freilichtmuseum und einzigartig für die Spuren der Geschichte, auf die man auf Schritt und Tritt stößt: die mysteriösen prähistorischen Tempel, die barocke derzeitige Hauptstadt La Valetta, gegründet von den Rittern des Malteser-Ordens, und die Stadt, die im Mittelater Hauptstadt war, die Festung von Mdina. Die Malteser gehören mit zu den ältesten christlichen Völkern der Welt. Davon zeugen 365 Kirchen, die mit Votiv-Statuen und religiösen Kunstschätzen verschönert sind. Die Kathedrale San Giovanni in La Valetta, kostbares Zeugnis von Renaissance und Barock-Architektur, nennt zwei der wichtigsten Werke Caravaggios – “San Gerolamo” und “La Decapitazione von San Giovanni Battista” – ihr eigen. Auch für Vergnügungen ist auf Malta gesorgt dank der zahllosen mondänen Attraktionen, des Casinos und vieler kultureller Veranstaltungen im Sommer. Gozo und Comino sind nicht weit, zwei Perlen im Meer für eine Pause in Ruhe und Frieden. Gozo ist eine sehr grüne Insel mit wilder Natur und einer spektakulären Küste. Comino ist eine natürliche Einbuchtung kristallklaren Wassers umgeben von einer Ebene weißen Sandes, ein obligatorisches Ziel für alle Segelsportler und fantastisch für Schnorcheltaucher.ˆmap |
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| Die rote Route – Umsegelung Siziliens | |||
Dauer der Kreuzfahrt: 2-3 Wochen. Wir gehen in Syrakus im Marina Yachting Club in Ortigia an Bord. Wir steuern Richtung Süden und umschiffen Capo Murro di Porco in Richtung Marzamemi (wo man am Yachthafen anlegen kann, um die Hauptstadt des sizilianischen Barocks, Noto zu besichtigen). Wir fahren am Naturschutzgebiet Vendicari vorbei bis zur Insel bei Capo Passero, die vor dem Ort Porto Palo liegt. Wir fahren die Küste entlang nach Nordwesten in Richtung Marsala und treffen auf die Isola delle Correnti, eine kleine Insel, die durch eine schmale Felsenverbindung mit dem Festland verbunden ist. Von hier können wir wählen, ob wir in Richtung Pozzallo (17 Meilen von Porto Palo) segeln oder nach Scoglitti (42 Meilen von Porto Palo); in beiden Fällen werden wir Gelegenheit haben, uns an einer langen Reihe von Stränden und Dünen aus feinstem Sand zu erfreuen, die meist menschenleer sind. Wir steigen die Küste weiter Richtung West-Nordwest an, lassen zügig das Industriegebiet von Gela hinter uns und erreichen den kleinen Hafen von San Leone (58 Meilen von Scoglitti), wo wir einen gut ausgestatteten Yachthafen vorfinden, die ideale Basis, um an Land zu gehen und das Tal der griechischen Tempel in Agrigent zu besichtigen. Nach Porto Empedocle segeln wir Richtung Sciacca und passieren bei Realmonte die Klippen Scala dei Turchi, natürliche, von Wasser und Wind geschliffene Felsterrassen, um schließlich beim wunderschönen Strand Punta Grande und weiter beim feinen weißen Sandstrand Eraclea Minoa anzukommen, der zu Füßen des archäologischen Nationalparks liegt. Dieser Nationalpark kann besichtigt werden. Sciacca, ein bekannter Thermal- und Badeort, befindet sich 32 Meilen entfernt vom Hafen von San Leone. Nachdem wir die Insel, „die es nicht gibt“, die Insel Ferdinandea
hinter uns gelassen haben, fahren wir an Capo Granitola vorbei und steuern
entweder Mazara del Vallo (26 Meilen von Sciacca) an, der wichtigste
Fischereihafen Siziliens, oder Marsala (40 Meilen von Sciacca) und nähern
uns so Capo Lilibeo, westlichster Punkt Siziliens. Von Palermo nach Cefalù geht es durch den Golf von Termini Imerese.
Der Ort liegt ruhig zu Füßen eines enormen Felsens und rühmt
sich, mit dem Dom eine der schönsten normannischen Kirchen Siziliens
zu besitzen, ein architektonisches Meisterstück. |
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| The dunkelblaue Route- Pelagie Islands and Maltese Archipelago (Malta, Gozo, Comino, Lampedusa, Linosa, Pantelleria) | |||
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